1 thought on “Presse: HNA Artikel über IG-Hertingshausen”

  1. Eigentlich ist das Thema einfach zu lösen: LIDL fragt bei Bürgermeister Thomas Petrich in Edermünde an, ob man den bisherigen Standort schnell mal aufgeben dürfe um woanders – frei wählbar – monstergroße Hallen zu bauen.
    Bürgermeister Thomas Petrich sagt „nein“. Damit es das gesamte Thema zu Ende…. LIDL hilft sich anders, weil dann müssten sie Alternativen überlegen. Normaler Vorgang! Und das macht die Dieter Schwarz Konzerngruppe mit rund 1000 Filialen bundesweit und mit täglich ca 300 Mio Umsatz. Kommt eine Lösung nicht, gibt es eine andere…
    Man sollte von Seiten der Kommunalpolitit die nachbarschaftliche Harmonie als erhaltenswert schätzen lernen. Hertingshausen wird – wie es aussieht – sich nicht mit noch einer Ampel und einem weiteren Kreisel zufrieden geben. Daher besser gleich LIDL die Rote Karte zeigen. Alles andere macht heftigen Ärger. Dazu gehört die pragmatische Überlegung das Thema bis nach der Kommunalwahl im März zu verwalten. Im Gegenteil: Das Edermünde Gewerbegebiet „in Hertingshausen“ könnte auch ein Dissensthema im Rahmen der Regionalplanung werden….

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